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FDP Glinde

Drei Königstreffen


Im Dezember 2010 flatterte eine Einladung zum Dreikönigstreffen von Frau Dr. Christel Happach-Kasan uns auf den Schreibtisch.
Na schön denkt man sich, ein Dreikönigstreffen im Norden als Parallelveranstaltung zum Dreikönigstreffen in Stuttgart mit Westerwelle und Co.
Aber weit gefehlt, das was da in Fredeburg im Fredenkrug ablief, hatte nichts mit einer demokratischen Veranstaltung einer Freiheitlichen Demokratischen
Partei Veranstaltung zu tun.
Wurde doch von der Gastgeberin, Frau Dr. Christel Happach-Kasan unserem 2. Vorsitzenden der FDP Ortsgruppe Glinde, auf sehr grenzwertiger Art und Weise der Mund verboten.
Und das nur weil man der Selbstbeweihräucherung der Gastgeberin  nicht mehr länger zuhören konnte.
Zu allem Überfluss machte Frau Dr. Christel Happach_Kasan unserem 2. Vorsitzenden, Herrn Dr. Ulrich Stelling, unmissverständlich klar, dass es ihre persönliche Veranstaltung wäre und sie diese Veranstaltung auch privat bezahlen würde.
Upps, da war sie wieder diese nervige Überheblichkeit der selbst ernannten "mächtigen" Volksvertreter.

So wird das nix  mit der Volkspartei der Mitte.

Sind die Umfragen nichts wert, die unsere Partei im freien Fall sehen.
Kann eine Frau Kasan sich dann hinstellen und in einer langweiligen Rede
und so tun als wäre alles in bester Ordnung.

Nichts ist in bester Ordnung!
Uns die wir ständig an der Basis mit den Bürgern im Gespräch sind, gehen langsam die Argumente aus.

Nein, dieses selbstgefällige Getue auf Veranstaltungen dieser Art, ist nicht das was diese Partei wieder glaubwürdig macht.

Für die FDP Ortsgruppe Glinde war es das letzte mal das wir zu solch einer dubiosen Veranstaltung aufgebrochen sind.

 

                                                                                Gert Leddin

                                               
 




Die Globalisierung
 

Die Globalisierung hat eine neue Dimension erreicht. Völker uns Staaten sind in einer beispiellosen gegenseitigen Abhängigkeit miteinander verbunden. Doch das neue Weltsystem ist bedrohlich instabil. Die Finanzmärkte stehen vor einem Kollaps. Der wachsende Energiebedarf provoziert Konflikte um den Zugang zu Öl und Gas. Der Klimawandel bedroht Millionen mit Hunger, Krankheit, Naturkatastrophen und Vertreibung.   Weil Regierungen bei der Regulierung der globalisierten Ökonomisierung versagt haben, ist zugleich ein unberechenbarer politischer Brandherd entstanden. Die Menschheit teilt sich zusehends in Gewinner und Verlierer. In den Wohlstandsstaaten verarmen die Mittelschichten, während die Eliten ihr Einkommen vervielfachen und der Entsteuerung entziehen.   Religiöse Heilslehren und Nationalismus sind wieder auf dem Vormarsch. Die Durchsetzung von mehr Gerechtigkeit wird zur Überlebensfrage. Eine Weltgesellschaft ist im Entstehen und weltweite Korruption nicht Kooperationen wird politischer Alltag.   Aber reicht die Zeit, um die Weichen richtig zu stellen? Der globale Countdown läuft     Mitglieder werben Mitglieder   Nicht lieber Gott mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm, sondern lieber Lehrer mach mich schlau, dass ich nicht meinem Nachbarn/Freund beklau.


                                                                                  Ulrich Stelling



Die Nolopos  

Es geht darum die Welt vor dem Untergang zu retten. Die USA und Europa haben seit zwei Jahren mehr als zwei Billionen Euro auf den Markt geworfen. Wir dürfen nicht vergessen eine Milliarde sind 1000 Millionen, eine utopische Zahl. Wie können die Steuerzahler das richten!   Nur noch Zinsen können bezahlt werden, wie lange noch. Die Staatsverschuldung kann nie mehr bezahlt werden. Die große Inflation ist nur eine Frage der Zeit. Kommt noch der Euro-Dollar? Dann noch der Welt- Euro- Dollar und kommt danach der große Knall?   Die Inflation ist unaufhaltsam. Der Euro ist heute noch 2 ½ Cent Wert. Kein Triumph der Märkte des privaten Kapitals, der staatliche Leviathan hat sich gedreht. Wie ein Donnerschlag hat der Zusammenbruch des Geldes uns getroffen. Wirtschaftliche und soziale Schwächen in allen Bereichen der Weltgesellschaft. Diese Katastrophe war vorhersehbar. Ich weiß, was die Nolopos vorhaben, aber ich bin mein eigener Apologet einer neuen Politik.   Hans Tietmeyer und Rolf Breyer, also Bundesbank und Deutsche Bank, arbeiteten sich 1996 zur fünften Gewalt. Die Selbstüberschätzung kannte keine Grenzen. Die Politik degenerierte. Eine Weltdiktatur ist nachgewiesen.   Die No Names haben die Welt durch die Macht übers Geld im Griff. Die Lobbyisten sorgen in der Politik für die Auflagen der No Names. Die degenerierten Politiker gehorchen den Strukturen. Das Volk ist durch soziale Scheinheiligkeiten und Konsumverblendung gut manipuliert. Genauso wollten Sie die Nolopos sich ihre Welt schaffen. Doch die Droge Macht kennt keine Grenzen. Der globale Countdown läuft. Das ganze Weltwirtschaftssystem gründete sich auf einem Überkonsum, den wir uns nicht leisten konnten und schon gar nicht mehr leisten können.   Der wichtigste und knappste Rohstoff ist insofern nicht das Geld, sondern die Fantasie bei den politisch Verantwortlichen, also bei denen, die uns das alles für ein paar Diäten, Pressegeilheit und einer Egokarriere eingebrockt haben.   Angesichts dieser Analyse wird es nicht reichen sich allein auf die Regierenden und Ihren Lobbyisten aus Banken und Wirtschaftsverbänden zu verlassen. Die Ideen und der politische Nachdruck müssen von uns aus der Gesellschaft kommen, damit die zerstörerische Macht der Finanzmärkte durch ein neues Regelsystem gebrochen wird. Ich werde dem globalen Countdown alle Argumente und Informationen liefern, um an diesem dringlichen und umfassenden Wandel mitwirken zu können.   Es ist ein Muss für jeden das Buch zu lesen: Der globale Countdown- Wege aus der Weltkrise von Harald Schuhmann und Christiane Grefe  
                                                     

                                                                                   Ulrich Stelling







Steter Tropfen höhlt den Stein

Am 28 Mai war in der Hamburger Morgenpost zu lesen: Sparen bis zur Schmerzgrenze! Wen können die Politiker damit gemeint haben? Doch wohl nicht sich selbst?
Nein ganz bestimmt nicht dann schon eher die Bürger und auch nicht alle sondern die mittleren und geringeren Einkommen, wen auch sonst.


Wo geht die Reise hin, die Sparreise? Wenn ich mir mal ein Beispiel vor Augen halte von einer Frau die in Glinde nach 30 jähriger Firmenzugehörigkeit gerade mal 1300€ netto nach Hause bringt, ihre Lebenshaltungskosten aber inzwischen schwindelerregende Höhen erreicht hat, wo soll die Frau noch sparen? Sicher eine kleinere Wohnung, zu Fuß/Rad zur Arbeit etc. Ist das der Weg?
Auf der anderen Seite wird das erwirtschaftete Volksvermögen lustig unter Banker und Spekulanten ein gestrichen, es ist ja auch wirklich schwer mit einem Jahresgehalt von einigen Millionen aus zukommen.
Sicher muss es Unterschiede geben, reich/arm, krank/gesund usw.
Aber darum geht es nicht, wir können nicht alle reich sein, wie langweilig. Nur wenn man dem Bürger die Lebensgrundlage durch immer stärkere Abgaben entzieht, wird man sich nicht wundern, das die Politikverdrossenheit mehr zunimmt.

Wo soll also die Reise dieser Gesellschaft hingen, zu mehr Miteinander oder doch dem derzeitigen Trend folgend und  und Ellenbogen und Egoismus einsetzen um die eigenen Taschen zu füllen. Egal was mit dieser Gesellschaft passiert.

Wir müssen dringend etwas in dieser Gesellschaft ändern, damit sich Arbeit wirklich lohnt. Zum Anderen die zur Rechenschaft ziehen die an dieser Finanzkriese Beteiligt und Schuld sind. Jeder Arbeitnehmer verliert seinen Arbeitsplatz wenn er Mist baut, nur die Herrn Finanz-Aasgeier genehmigen sich weiterhin hohe Provisionen etc.

Die Zeit des Umdenkens ist reif, mischen Sie sich ein, werden Sie Mitglied der FDP-Glinde, denn wir wollen was bewegen.

                                                                                                           Gert Leddin