FDP Glinde

Besuch aus Berlin

Christine Aschenberg-Dugnus

Am Samstag, den 18. September erhält die FDP Glinde im Wahlkampf Unterstützung aus Berlin.

Christine Aschenberg-Dugnus ist gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag und Mitglied im Gesundheits- und im Verteidigungsausschuss. Zwischen 9:30 und 10:30 Uhr steht sie allen Glinderinnen und Glindern gerne für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Wir freuen uns über zahlreiche Besuche an unserem Wahlkampf-Stand in der Passage am Glinder Markt.

Glinde: Prioritäten zur Diskussion gestellt

Glinde in Bewegung. FDP.

Wir möchten die Aufmerksamkeit auf zwei Themen lenken, die u. E. in der öffentlichen Diskussion in Glinde zu wenig Beachtung finden, obwohl sie Priorität verdienen. Die Corona-Pandemie wird den Wandel weiter beschleunigen und wir haben jetzt die Chance, die erste Stadt in der weiteren Region zu sein, die sich den neuen Anforderungen anpassen und damit an Attraktivität gewinnen kann. Viele Themen sind wichtig und müssen auch weiterhin bearbeitet werden, z. B. Sicherheit, Sauberkeit, sozialer Ausgleich, das kulturelle Erbe der Stadt, u. v. a. m. Priorität sollten aber Themen erhalten, bei denen die Stadt aus eigener Kraft signifikante Verbesserungen für das Leben ihrer Menschen erreichen kann. Diese Prioritäten wollen wir ins Bewusstsein rufen, auch damit Kräfte fokussiert werden können.

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FDP Glinde hat ambitionierte Klimaschutzziele

Die FDP Glinde bekennt sich zu den Pariser Klimaschutzzielen und besetzt den am Donnerstag neu eingerichteten Ausschuss für Klima- und Umweltschutz mit einem engagierten und kompetenten Team.

Andrè Borgwardt beschäftigt sich als Führungskraft bereits beruflich mit branchenspezifischem Umwelt- und Klimaschutz. Seine Zielsetzung für Glinde ist die Ausrichtung der Stadt auf die bereits spürbaren Klimaveränderungen und die Förderung des Umweltschutzes.

Daniela Andersch, geb. Fraust, ist durch ihr Engagement bei der Klimaschutzinitiative Sachsenwald bekannt. Sie ist Mitgründerin der Ortsgruppe Glinde, für die sie unter anderem Informationsveranstaltungen durchführt. Ihre Themenschwerpunkte sind Mobilität, Plastikvermeidung und nachhaltiger Lebensstil. Sie hat einen Master in International Business and Sustainability.

Barbara Bednarz ist für zahlreiche Projekte im sozialen Bereich bekannt. Als Stadtvertreterin setzt sie sich zudem für die Verbesserung der Radwege in Glinde ein. Für sie ist der Klimawandel eine große gesellschaftliche Herausforderung, die mit den Fragen verbunden ist, wie wir morgen fahren, fliegen und heizen. Ihre Ziele: weniger Einwegprodukte und Plastikverpackungen, dafür eine effizientere Energienutzung und nachhaltigere Energieerzeugung.

Das Kompetenzteam erarbeitet zur Zeit einen Maßnahmenkatalog, mit dem es die Arbeit der neuen Klimaschutzmanagerin unterstützen wird. Kurzfristig fordert das Team ein Budget für die Klimaschutzmanagerin für Sofortmaßnahmen. Eine mittelfristige Maßnahme soll die Ausstattung städtischer Gebäude mit Photovoltaikanlagen sein. Ein Antrag dazu ist in Vorbereitung.

Langfristige Zielsetzung ist Klimaneutralität der Stadt bis spätestens 2050, nach Möglichkeit auch schon früher. Dazu soll schnellstmöglich der Ist-Zustand der Klimabilanz Glindes ermittelt werden, um die zwingend notwendigen Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz abzuleiten und zügig umzusetzen.

Link zur Pressemitteilung (PDF):
https://www.fdp-glinde.de/presse/2020-08-28_Klimakompetenz.pdf

FDP kritisiert Rot-Grüne Mehrheit

Am Donnerstag, den 19.12.2019 verhinderte die rot-grüne Mehrheit der Stadtvertretung Glinde die Veröffentlichung der Ausbaupläne für das Restaurant San Lorenzo. Damit wird das Vorhaben verzögert, schlimmstenfalls sogar gestoppt.

In seiner Haushaltsrede machte der FDP-Fraktionsvorsitzende Thomas Kopsch darauf aufmerksam, dass das San Lorenzo ein ‚Leuchtturm‘ sei, der weit über Glindes Grenzen hinaus strahle. Gemeinsam mit dem Golfgut und dem geplanten Golfhotel gebe es eine Nord-Süd-Achse, die Genuss und Wellness miteinander verbinde.

„Zusammen mit einer verschönerten Ortsmitte, in der man sich wohlfühlt, kann hier etwas entstehen, das das Leben in Glinde bereichert und was deutlich macht, wofür diese Stadt stehen kann“, sagte Kopsch.

Dass man denen, die sich um die Bedeutung der Stadt verdient machen, immer wieder Steine in den Weg legt, sei widersinnig. „Man kann nicht mehr Personal für die Verwaltung oder mehr Investitionen fordern und gleichzeitig die Finanzierungsquellen dafür strangulieren“, so Kopsch weiter.

Für die Finanzierung der städtischen Aufgaben spielen die Gewerbesteuereinnahmen eine zentrale Rolle.

Bürgerhaus-Vordach: FDP kritisiert Bauausschuss

Am Donnerstag, den 07.03.2019, gab der Bauausschuss gegen die Stimmen der FDP 85.000 € frei, um ein Vordach für den Eingang des Bürgerhauses zu errichten.

„Diese Summe ist unangemessen hoch“, sagt Thomas Kopsch, Fraktionsvorsitzender der FDP-Glinde, „für einen Teil des Geldes hätten kleine aber sofortige Verbesserungen der Radwegesituation erreicht werden können, wie wir es beantragt hatten“.

Der liberale Ausschussvertreter Stefan Gebenus ergänzt: „Die Plankosten sind zuletzt permanent gestiegen. Ich befürchte, dass sich dieser Trend über den Baubeginn hinaus weiter fortsetzen wird. Wir hoffen, dass bis zur Sitzung der Stadtvertretung am 28. März noch finanzpolitische Vernunft einzieht.“

Die Pressemitteilung zum Download (PDF): https://www.fdp-glinde.de/presse/2019-03-11_Vordach_Marcellin-Verbe-Haus.pdf